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Teri Terry – Mind Games

Mind GamesAmazonTeri Terry
Mind Games
(Fantasy und Science-Fiction)

Rezensionen

Conny_S.

Im Zukunftsthriller „Mind Games“ von Teri Terry geht es um virtuelle Realität, Hacker und eine Firma, die zu viel Macht über die Menschen hat.\r\nHauptcharakter ist Luna, sie ist eine Verweigerung. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass sie den Schulunterricht auf die „altmodische“ Art und Weise erleben möchte. Auch in ihrem restlichen Leben versucht sie, so gut es geht auf die virtuelle Welt von PareCo zu verzichten. Zum einen, weil sie anders ist als andere und ihre Großmutter Nanna sie davor warnt dies auch nur einer Menschenseele zu erzählen. Zum anderen wird ihr ohne Tabletten nach kürzester Zeit außerhalb der echten Welt übel.\r\nDer Großteil ihrer Freunde und auch ihrer Familie lieben die virtuelle Realität. Ob es daran liegt, dass man jederzeit an fremde Orte reisen kann? Oder daran, dass man sich selbst anders gestalten kann?\r\nIhre Mutter, Astra, war eine geniale Hackerin. Sie starb während sie online war, angeblich durch das Versagen ihres Lebenserhaltungsgerätes. Doch ist dies die Wahrheit?\r\nMan kommt so ins Zweifel - nicht nur Luna, auch der Leser macht sich so seine Gedanken - nachdem Gecko (ein erfahrener Hacker und Freund von Luna) ihr merkwürdige Dinge erzählt. Ist der Tod von manchen Menschen in ihrem Umfeld kein Zufall? Und warum schafft es ausgerechnet Luna, als Verweigerin, an einen der begehrtesten Jobs auf einer „unzugänglichen“ Insel zu kommen? Und wo ist Gecko hin verschwunden? Wird sie diese Fragen lösen können, wenn sie sich auf PareCo einlässt? Oder begibt sie sich in Gefahr?\r\nUnd dann ist da noch der Nullraum. Wieso fühlt sie sich hier so geborgen, fast wie zu Hause?\r\nIch bin BEGEISTERT und konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist Spannung pur. Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut.

Sassenach123

Halte hier nun den Zukunftsthriller Mind Games von Teri Terry in der Hand. Und \r\nich muss sagen, es ist ein tolles Gefühl. Da ich die Trilogie um ihren ersten Band \r\n"Gelöscht" bereits kenne und sehr gut finde, war ich äußerst gespannt auf ihr \r\nneues Buch. Die Spannung hat sich gelohnt. Das Buch ist mit tollen Mustern \r\nverziert, hat irgendwie einen psychedelischen Touch. Der Klappentext macht \r\nneugierig, man bekommt direkt einen Vorgeschmack auf den Nervenkitzel der im \r\nThriller dann auch beschrieben wird.\r\nLuna Iverson ist die Hauptperson in Mind Games. Sie ist ein keckes, vorlautes \r\nMädchen, welches sich zu den Verweigerern zählt. Eine Verweigerin zu sein \r\nbedeutet, sich nicht in der virtuellen Welt zu bewegen wie alle anderen. In der \r\nWelt in der Luna lebt, hat fast jeder, bis auf die Verweigerer ein Implantat was \r\neinem die ständige Nutzung in der virtuellen Welt ermöglicht. Dort kann man \r\nmiteinander kommunizieren, sich Treffen und an online Spielen teilnehmen, und \r\nsogar die Schule wird durch Daten die über das Implantat eingelesen und gelernt \r\nwerden überflüssig. Nur die Verweigerer müssen noch auf die herkömmliche \r\nMethode am Unterricht teilnehmen. Die Organisation NUN schreibt jedoch vor, \r\ndas niemand gezwungen werden kann sich ein Implantat einsetzten zulassen. Doch \r\nes gibt nicht viele von Lunas Sorte. Sogar ihre eigene Familie rät ihr dazu. Nur ihre \r\nNanna, die Großmutter väterlicherseits rät ihr davon ab, und geht sogar soweit ihr \r\nzu raten sich am besten gar nicht einzuloggen. Das ist zwar auch ohne Implantat \r\nmöglich, bietet aber natürlich nicht so viele Möglichkeiten. Und da Lunas Mutter \r\nbei einem virtuellen Spiel gestorben ist, da sie es versehentlich so eingestellt hatte, \r\ndas man sterben kann, ist Luna insgesamt sehr skeptisch gegenüber der virtuellen \r\nWelt. Außerdem befällt

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