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Die 10 beliebtesten Bücher der Community

  1. Sophie Kinsella: Kein Kuss unter dieser Nummer Bewertung 9,20
  2. Ken Follett: Die Säulen der Erde Bewertung 9,00
  3. Stieg Larsson: Verblendung Bewertung 8,92
  4. Suzanne Collins: Die Tribute von Panem. Gefährliche Liebe Bewertung 8,83
  5. Suzanne Collins: Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele Bewertung 8,63
  6. Andreas Eschbach: Das Jesus-Video Bewertung 8,57
  7. Stieg Larsson: Verdammnis Bewertung 8,50
  8. Luca Di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte Bewertung 8,50
  9. Dan Brown: Illuminati Bewertung 8,44
  10. Adena Halpern: Die zehn besten Tage meines Lebens Bewertung 8,40

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Die letzten 5 Rezensionen

  • Chris Carter
    I Am Death. Der Totmacher I Am Death. Der Totmacher
    (Krimis und Thriller)

    hotel
    Alle Carter Thriller haben mir bisher super gefallen und dieses macht keine Ausnahme. Der Totmacher ist zwar etwas dick aufgetragen, aber die Story ist zu spannend erzählt um an Realismus zu denken. Das Buch ist so bildhaft beschrieben, das man sich in jede Szene hinein versetzen kann und mitfühlt. Carter zeigt dem Leser wieder neue menschliche Abgründe, die einem auch später noch beschäftigen. Wichtiger als der Fall ist auch wieder das humorvolle Spiel der Protagonisten und dieses ist wieder sensationiell. Und in diesem 7.ten Band der Reihe um Hunter hat Carter seine Figuren richtig lieb gewonnen, und das merkt man. Man muss sicherlich ein klein wenig verrückt sein, um sich solche Stories auszudenken, und als Leser muss man sich auch auf viele verrückte Typen einlassen können. Wenn man an diese Reihe nicht mit reinen Thriller-Erwartungen herangeht, sondern die ganzen Windungen mitnimmt und den Personen ihren Freiraum gibt ist dies dennoch ein sehr gelungener Thriller. Der Hauptakteur Hunter ist derart menschlich, jeder seiner Gedanken sofort nachvollziehbar, das man als Leser schon nach wenigen Seiten eine Art Beziehung zu ihm aufgebaut hat und zu wissen glaubt was er als nächstes tun könnte. Doch Chris Carter schafft es auch alle anderen Personen lebendig und vor allem lebensnah und nachvollziehbar darzustellen. Schon mit seinen Vorgängern hat Carter bewiesen, dass seine Romane nichts für schwache Nerven oder empfindliche Gemüter sind. Auch Der Totmacher macht da keine Ausnahme, denn die zum Teil sehr detaillierten Beschreibungen sorgen mit Sicherheit dafür das hier wieder eine spannende Fortsetzung vorliegt. Er kann mit einem durchdachten und hochspannenden Thriller überzeugen, der zwar ein paar Seiten benötigt, um den Leser zu fesseln, dann aber von Seite zu Seite besser wird. Der Verlauf und die Lösung des Falles waren mit Sicherheit vorhersehbar ..., aber ich habe in den vergangenen Jahren festgestellt, dass dies bei fast jedem Thriller, den ich gelesen habe, der Fall war, dennoch hat die "Vorhersehbarkeit" des Plots dem Lesevergnügen in keinster Weise einen Abbruch getan und Auch die Leute, die keine Lust auf auf alle Bücher der Serie haben, kommen gut mit. Der Autor bindet die Vorgeschichte seiner Figuren zwischendurch immer wieder mit ein, was für

  • Audrey Carlan
    Calendar Girl - verführt
    (Romane und Erzählungen)

    Landbiene
    Eigene Inhaltsangabe: Mia befindet sich in einer prekären Situation. Ihr Vater hat sich von ihrem Exfreund 1 Million Dollar geliehen um seine Spielsucht zu finanzieren. Da Mias Vater das Geld nicht zurückzahlen konnte, wurde er als "Denkzettel" zusammen geschlagen und liegt nun im Koma. Mia will ihrem Vater helfen! Doch woher so schnell so viel Geld bekommen? Da bietet ihr ihre Tante Millie einen Job als Edel-Escort an. Die Bezahlung? 100.000 Dollar im Monat. Mia nimmt den Job an und prompt knistert es zwischen ihrem ersten Kunden und ihr... Schreibstil: Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Mia erzählt. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen. Sprachlich würde ich es bis auf die Sexszenen als normales Niveau bezeichnen. Die Sexszenen sind eher vulgär, als sinnlich. Das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt: Januar, Februar, März. Jeder Monat beschreibt Mias Erlebnisse mit dem aktuellen "Kunden". Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind nummeriert. Hauptprotagonistin: Mia ist Ende 20 und möchte eigentlich Schauspielerin werden. In ihrer Kindheit hatte sie es durch den Alkohol- und Spielsüchtigen alleinerziehenden Vater nicht einfach, da sie sich zusätzlich noch um ihre kleine Schwester Maddy gekümmert hat. Zum Anfang der Geschichte war mir Mia sehr sympathisch und natürlich hatte ich mit ihr Mitleid. Doch im Laufe der Geschichte hat sich meine Meinung sehr geändert... Allgemeine Meinung: Ich hatte an das Buch irgendwie ganz andere Erwartungen. Ich dachte die arme Mia verliebt sich in dem ersten Monat in ihren Kunden und "quält" sich dann die folgenden Monate durch ihren Job. Das war weit gefehlt. Statt dem sind die Kunden immer verdammt gut aussehend, Mias Libido sehr ausgeprägt und sie hat richtig Spaß in ihrer Rolle als Escort-Dame. Mir war das ganze etwas zu perfekt. Alles läuft für sie mehr oder weniger glatt ohne größere Probleme. Mir war das teilweise einfach zu unglaubwürdig und mir mir zu "gefühlskalt". Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück und daher vergebe ich nur 3 von 5 Sternen!

  • Chris Carter
    I Am Death. Der Totmacher I Am Death. Der Totmacher
    (Krimis und Thriller)

    Landbiene
    Eigene Inhaltsangabe: Eine weibliche Leiche mit zahlreichen Verletzungen wird gefunden und in ihrem Rachen befindet sich eine perfide Nachricht: „Ich bin der Tod“. Robert Hunter einer der besten Ermittler macht sich sofort an die Ermittlungen, doch schon am nächsten Tag gibt es eine weitere Leiche und der Täter spielt Robert eine persönliche Nachricht zu. Auf Hochtouren wird ermittelt, aber der Täter schein immer einen Schritt voraus! Nun liegt es an Hunter weitere Opfer zu vermeiden! Schreibstil: Der Schreibstil von Chris Carter lässt sich gut und flüssig lesen. Besonders positiv finde ich, dass die Schreibweise einfach, verständlich und nicht verstrickt ist. Cater hält sich an den roten Faden ohne großes „Drumherum“. Das Buch hat 2 Erzählstränge. Einmal wird aus Sicht der Ermittlungen erzählt und vom Täter und seinen Opfer. Die Kapitel sind meist sehr kurz und sind nummeriert. Allgemeine Meinung: Dies war mein zweites Buch von Chris Carter und muss sagen das er inzwischen zu meinen Lieblings-Thriller-Autoren gehört. Robert Hunter, der Ermittler dieser Reihe, ist nach meinem Geschmack etwas zu intelligent, aber sehr liebenswürdig mit Ecken und Kanten. Durch die kurzen Kapitel und einem relativ häufigen Wechsel der Erzählstränge, hält Cater den Spannungsbogen permanent oben. Die kurzen Kapitel hetzen einen sozusagen durch das Buch, wodurch man Leser noch mehr mit den Protagonisten mitfiebert. Die Mordmethoden des Täters sind sehr grausam und daher nicht für die zartbesaiteten Leser geeignet. Das Buch war nicht vorausschaubar, die Fäden fügen sich am Ende alle zusammen und Carter hält auch noch eine Überraschung bereit. So muss ein guter Thriller sein! Das Buch ist auch für alle geeignet, die die vorigen Bände nicht gelesen haben, da Cater geschickt ein wenig Vorgeschichte mit einfliessen lässt ohne diejenigen zu nerven die sie kennen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen

  • Alexandra Burt
    Remember Mia
    (Krimis und Thriller)

    Landbiene
    Eigene Inhaltsangabe: Estelle Paradise, 27 Jahre, hat eine Tochter die Mia heißt. Eines Morgens wacht sie auf und ist verwundert das Mia nicht schreit, obwohl sie dies ständig tut. Als Estelle ins Kinderzimmer kommt ist Mia verschwunden und auch alles was mit ihr zu tun hatte. Estelle sucht überall, aber findet sie nicht…Tage später wird Estelle in einer Schlucht gefunden! Autounfall! Sie hat eine schwere Amnesie und muss sich erinnern um ihre Tochter wieder zu finden! Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Alexandra Burt lässt sich flüssig lesen. Es wird aus der Ich Perspektive von Estelle berichtet und im Wechsel schweift sie zurück in die Vergangenheit bzw. ihren Erinnerungen. Die Kapitel sind nummeriert und haben eine angenehme Länge. Protagonistin: Estelle war mir zu Anfang höchst unsympathisch, weil sie so leidlich rüber gekommen und auch etwas paranoid. Sie war überfordert und irgendwie war sie mir zu selbst bezogen. Das hat sich im Laufe des Buches aber gebessert. Allgemeines zum Buch: Tja, so richtig viel fällt mir nicht ein! Außer, dass ich mich von Anfang bis Ende durchs Buch gequält habe, weil ich mich gelangweilt hab ohne Ende. Selten kommt mir so ein langweiliger Thriller in die Hände! Es passiert einfach gar nichts. Estellle ist überfordert und leidet wohl auch an einer Depression deswegen….Mia ist nur am Schreien, angeblich wegen Koliken….Bis es dann mal „spannender“ wird, vergehen 200 Seiten. Davor wird der Leser mit Estelles Gefühlen und Gejammer bombadiert. Die Auflösung der Geschichte war zwar nicht vorrausschaubar, hat es aber trotzdem nicht spannender gemacht. Kurzzeitig war mir völlig egal was mit Mia ist und ich wollte das Buch abbrechen! Jedoch hab ich mich dann doch nochmals aufgerafft und es beendet. Sorry, mir hat es nicht gefallen! 2 von 5 Sternen!

  • Bea Rauenthal
    Fronleichnamsmord
    (Krimis und Thriller)

    hotel
    Nachdem ich in Vergangenheit auch die ersten beiden Teile "Dreiköningsmorg" und "Karfreitagsmord" gelesen habe ist dieses natürlich wunderbar und schliesst sich der Reihe gut an und man kann wieder mit Jo in der Zeit umherreisen, wobei Sie diesmal nicht allzu weit in der Zeit versetzt reist. Das Buch ist ebenso spannend und anschaulich geschrieben, wie die anderen beiden. Natürlich verliert der Charakter an Originalität, wenn man ihn schon zuvor kennengelernt hat, aber man freut sich, bekannte Personen wieder zu treffen und neue kennen zu lernen. Diese Mischung aus dem klassischen Krimi mit Zeitreisen und etwas Fantasy ist zuerst etwas ungewöhnlich, aber auch wer die ersten Bücher nicht gelesen hat wird sich sehr schnell einfinden und diesen kleinen mini Fantasyaspekt sehr spannend integriert finden. Das Buch entfaltet einen regelrechten Sog. Das liegt auch an den Hauptfiguren Lutz und Jo. Brilliant entwickelte lebendige Charaktere, mit denen man mitfiebert. Dazu eine spannende Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen, die einen bis zum Schluss mitreißt.Die Geschichte hält einem bei Lese-Laune und treibt zügig voran, mehr zu erfahren. Durch die kleinen Abschnitte der Geschichte greift man auch gerne zu dem Buch, sollte man mal weniger Zeit zum Lesen haben. Mit ein wenig Fantasy und Vorstellungskraft befindet man sich schon bald mitten im Geschehen, mehr als einem lieb sein sollte. Für mich war dieses Buch ein absoluter klasse Krimi. Ich bin wie zuvor absolut begeistert vom Schreibstil der Autorin, der so leicht und locker ist, zwischendurch witzig, aber auch immer mit einem perfekten Quäntchen Gefühl. Die Geschichte ist einfach schön, ich liebe Geschichten die mit Zeitreisen zu tun haben sowieso. Und die Idee, in der Vergangenheit zu ermitteln ist zwar nicht neu, dennoch immer wieder schön. Zumal die Protagonisten hier wirklich interssante Dinge miteinander erleben .. Es ist anschaulich beschrieben und auch die Geschichte zwischen den zwei Hauptprotagonisten ist sehr interessant. Mir gefielen sowohl die Aufenthalte in der Gegenwart, als auch die in der Vergangenheit. Ein sehr intensiv erzählter Krimi, mit überraschenden Wendungen ohne dabei unrealistisch zu sein. Ein durchweg empfehlenswertes Buch

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